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Ich will nicht viel über mich selbst schreiben. Mein Name ist abgekürzt einfach "Eho". Wer Näheres über mich wissen will, findet ziemlich alles in meiner Homepage www.antiterror-im-web.de .

Alter: 81
aus: 76437 Rastatt
 



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Blog

Olympische Spiele 2008 in China

Die Menschen in Tibet und in der ganzen Welt sollten endlich begreifen:

                 Während und um die Olympischen Spiele herum

                 hat Ruhe und Frieden zu herrschen.

Dieser Grundsatz entspricht der herkömmlichen Überlieferung. Die Medien und die Politik sollten damit aufhören, im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen ständig über Freiheitsprobleme  in China zu reden und damit die schlechte Stimmung noch mehr anzuheizen. Sie sollten sich vielmehr für den Olympischen Frieden mit Worten und Taten einsetzen.

Und überhaupt zu China: Nach den bekannten historischen Entwicklungen der letzten Jahre in China sollte sich die so genannte demokratische freie Welt nicht in chinesische Führungsprobleme einmischen, sondern "Wandel durch Annäherung" betreiben. Meine Grundsätze in www.antiterror-im-web.de "alle an den runden Tisch" und "Geduld" erscheinen mir im olympischen Jahr 2008 in China für eine gedeihliche Weiterentwicklung im volksdemokratischen Sinne besonders notwendig. Das chinesische Riesenvolk kann doch selbstverständlich am besten nur durch die Chinesen selbst geführt und sozial zusammengehalten werden. Diese ständige westliche Besserwisserei geht mir langsam auf die Nerven. Ehoweb.  

14.4.08 12:13


Kinder- und Jugendlichenkriminalität

Das Thema Kinder- und Jugendlichenkriminalität, das Politiker im gegenwärtigen Landtagswahlkampf in Deutschland behandeln, ist ein Teil des größeren Themas, das ich in meinem Buch "Tagebuch des Terrors" als "die notwendige Wende von der Gewaltpolitik zur Friedenspolitik" bezeichne.

Die Politiker sind sich darüber einig, dass die Prävention das geeignete Mittel ist, die Kriminalität von Kindern und Jugendlichen zu bekämpfen. Erst dann, wenn die nicht hilft, muss als klares Signal der Gesellschaft und zu deren Schutz eine erhöhte Strafandrohung im Jugendstrafrecht und sogar eine Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters in Einzelfällen bis auf das Lebensalter von zwölf Jahren und die Ausweisung von ausländischen Straftätern diskutiert werden. Stattdessen predigen die einen nur die Strafverschärfung, die anderen nur die Prävention. Nur die Bayern-CSU ist sowohl für das Eine als auch für das Andere.

Ich zitiere aus meinem Buch "Tagebuch des Terrors", Seite 105:

"Auf Schulhöfen während der Schulpause oder im Fernsehen bei der Suche nach Unterhaltung sieht man ganz schnell die Bilder der Gewalt. Es sind keine normalen Bilder von sportlicher Fröhlichkeit, es sind primitive Bilder roher Gewalt. Die Menschen sind so sehr an die rohe Gewalt gewöhnt, dass sie gewaltsames Verhalten als normal empfinden, und dies in einer Zeit der ABC-Waffen mit einer alles zerstörenden Kraft. - Unseren Romanschriftstellern und Drehbuchautoren muss die Idee kommen zu zeigen, wie ihre "Helden" auch ohne Gewalt zu Siegern werden. Konfliktlösung ohne Gewalt muss den Menschen von heute und morgen schon im Kindergarten, in der Schule und selbstverständlich im Elternhaus anerzogen werden."

Ehoweb am 15. Januar 2008. Quelle: www.antiterror-im-web.de  unter "Diskussion".

 

 

15.1.08 15:59


Der Irakkrieg und seine Folgen

US-Präsident George W. Bush hat am 12. Januar 2008 seine Truppen im Irak besucht und dabei gesagt: "Die Vereinigten Staaten haben gewonnen zum Schutz der ganzen Welt." Diese Aussage ist unrichtig.

Ich habe gleich nach dem 11. September 2001, als in den USA und woanders nur von Rache und Vergeltung die Rede war, und vor dem Irakkrieg am 18. März 2003, in meinem zwischenzeitlich als Buch veröffentlichten "Tagebuch des Terrors" notiert, was nach allem, was ich seitdem beobachtet habe, heute noch gilt:

"Im Fernsehen sehe ich einen US-Kommandeur vor seiner kampfbereiten Truppe in der Wüste bei Kuweit. Er sagt zu seinen Soldaten: > Wir tun das für unser Land <. Ich meine, sie tun das nicht  f ü r  ihr Land, sondern  g e g e n  ihr Land. Denn die einzelnen Terroristen sind auf lange Sicht die wahren Gegner und sie werden durch den Krieg noch mehr als bisher aaufgereizt. Wie soll nach dem Irakkrieg Friede in die Welt einkehren? - Die Welt stand am Scheideweg, was anscheinend noch gar nicht allgemein erkannt worden ist. Mit diesem US-Präsidenten hat die Geschichte die Welt des Terrors und Gegenterrors beschritten. Dieser US-Präsident hat seine Aufgabe, Ordnungsmacht in der Welt zu sein, verspielt."

Meine Forderung oder Empfehlung an alle Politiker bleibt, eine Antiterror-Weltfriedenskonferenz mit allen am Terror Beteiligten jetzt vorzubereiten und bald durchzuführen, damit die begangenen unglaublich großen Fehler noch einigermaßen geheilt und eine menschenwürdige Weltpolitik eingeleitet werden kann.

Ehoweb, in www.antiterror-im-web-de , unter Diskussion.

14.1.08 16:10


Aktuelle Diskussion

Es kommt überhaupt nicht darauf an, ob ein Terrorangriff mit nuklearem Material jetzt schon aktuell droht, weil ein solcher Angriff, und ein Terrorangriff mit ABC-Waffen überhaupt, 

          n i e   a u s g e s c h l o s s e n   w e r d e n   k a n n .

Mit dieser Bedrohung muss die Menschheit auch künftig leben. Es ist bemerkenswert, dass die meisten Politiker zögern, diese Wahrheit klar und eindeutig auszusprechen und die politischen Konsequenzen zu ziehen, nämlich alle zur  T e r r o r v e r m e i d u n g  notwendigen Hightech-Mittel unserer Terrorabwehr zur Verfügung zu stellen und vor allem, eine 

                          W e l t f r i e d e n s k o n f e r e n z

anzustreben und weltweit vorzubereiten.

Näheres unter www.antiterror-im-web.de

Erhardt-Josef    - Ehoweb -

23.9.07 18:05


Warum Friedenspolitik?

Hoch lebe die unbeschwerte Fröhlichkeit  und die Freiheit des Einzelnen  .

Wenn aber an allen Ecken und Enden der Terror droht       ist die Freiheit gelähmt und die unbeschwerte Fröhlichkeit am Ende.   .

Seit dem 11. September 2001 in New York und Washington diese Show im Fernsehen vorgeführt und mit den Angriffen auf Afghanistan und den Irak in völlig hirnrissiger Art und Weise mit der  "Terrorbekämpfung"  begonnen wurde, weiß jeder Mensch, was uns Menschen mit ABC- (atomaren, biologischen, chemischen) Massenvernichtungswaffen tagtäglich, heute, morgen, in zehn Jahren,

        i m m e r   in der weiteren Zukunft,

 von Terroristen oder Schurkenstaaten droht.

Ist das, was wir in unserer miesen Zeit erleben eine Auseinandersetzung mit moralisch ungleichen Waffen? Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer meinte, dass es moralisch völlig gleichwertig sei, ob jemand mit der  F a u s t  (mit Panzern, Raketen, Kriegsschiffen) oder mit dem  K o p f  (äußerst heimtückisch) kämpfe. Klar? Es ist ja bei diesem 

               T e r r o r k r i e g,

der jetzt geführt wird, für die Opfer egal, ob die legitimen Krieger "Kollateralschäden" unter der Zivilbevölkerung oder die Terroristen "feige Morde an Unbeteiligten" angerichtet haben. Viel zu wenig wird nach den Ursachen des "Terrors" oder des "Krieges" gefragt, und Schlussfolgerungen aus den Antworten werden kaum gezogen. 

Normale Menschen  sind sich längst einig, dass Terror nicht mit Kriegsschiffen, Raketen und Panzern, sondern nur damit bekämpft werden kann, dass man versucht, mit einer

           F r i e d e n s p o l i t i k

Terror (einschließlich Erpressungen und ähnliche Scheußlichkeiten) zu 

                  v e r m e i d e n 

und/oder mit den uns vom "lieben Gott" gesandten  

(god-send=Gottesgeschenk = GS-) Mitteln des Hightech, also mit

  GS-Mitteln alles zu ü b e r w a c h e n .

Orwell lässt grüßen! Ohne Sicherheit keine Freiheit! Mich macht jeder Streifendienst-Polizist oder beispielsweise jede Überwachungskamera, die ich zu sehen bekomme, sicherer und damit freier. Andere werden damit zu mehr Ehrlichkeit gezwungen. Schlimm?

Ein volksdemokratisch kontrolliertes "Friedensministerium", das alles koordiniert und die längst überfällige 

   W e l t f r i e d e n s k o n f e r e n z

vorbereitet, ist, jetzt bitte ganz ernsthaft, über kurz oder lang unverzichtbar. Also, weg da mit der bisherigen Draufhau-Politik und mit diesen  Leuten, die bisher unfähig waren, den Terror zu vermeiden oder eben erfolgreicher zu bekämpfen. 

        I n t e l l e k t u e l l e  a l l e r 

    L ä n d e r  v e r e i n i g t  E u c h ! 

Das für heute. In der weiteren Folge werde ich Vorschläge machen,  w i e  mit den notwendigen revolutionären Mitteln Terror bekämpft werden muss, nämlich mit der jetzt historisch notwendigen Wende von der bisherigen Gewaltpolitik zur Friedenspolitik. Und das ist nicht utopisch, das ist bereits (in Anfängen) Realität. 

Ich grüße Euch, Eho.

 

13.8.07 14:32





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