Startseite
    Friedenspolitik
  Über...
  Archiv
  Terrorbekämpfung
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   Eho



Webnews



http://myblog.de/erhardt-josef

Gratis bloggen bei
myblog.de





Der Irakkrieg und seine Folgen

US-Präsident George W. Bush hat am 12. Januar 2008 seine Truppen im Irak besucht und dabei gesagt: "Die Vereinigten Staaten haben gewonnen zum Schutz der ganzen Welt." Diese Aussage ist unrichtig.

Ich habe gleich nach dem 11. September 2001, als in den USA und woanders nur von Rache und Vergeltung die Rede war, und vor dem Irakkrieg am 18. März 2003, in meinem zwischenzeitlich als Buch veröffentlichten "Tagebuch des Terrors" notiert, was nach allem, was ich seitdem beobachtet habe, heute noch gilt:

"Im Fernsehen sehe ich einen US-Kommandeur vor seiner kampfbereiten Truppe in der Wüste bei Kuweit. Er sagt zu seinen Soldaten: > Wir tun das für unser Land <. Ich meine, sie tun das nicht  f ü r  ihr Land, sondern  g e g e n  ihr Land. Denn die einzelnen Terroristen sind auf lange Sicht die wahren Gegner und sie werden durch den Krieg noch mehr als bisher aaufgereizt. Wie soll nach dem Irakkrieg Friede in die Welt einkehren? - Die Welt stand am Scheideweg, was anscheinend noch gar nicht allgemein erkannt worden ist. Mit diesem US-Präsidenten hat die Geschichte die Welt des Terrors und Gegenterrors beschritten. Dieser US-Präsident hat seine Aufgabe, Ordnungsmacht in der Welt zu sein, verspielt."

Meine Forderung oder Empfehlung an alle Politiker bleibt, eine Antiterror-Weltfriedenskonferenz mit allen am Terror Beteiligten jetzt vorzubereiten und bald durchzuführen, damit die begangenen unglaublich großen Fehler noch einigermaßen geheilt und eine menschenwürdige Weltpolitik eingeleitet werden kann.

Ehoweb, in www.antiterror-im-web-de , unter Diskussion.

14.1.08 16:10


Kinder- und Jugendlichenkriminalität

Das Thema Kinder- und Jugendlichenkriminalität, das Politiker im gegenwärtigen Landtagswahlkampf in Deutschland behandeln, ist ein Teil des größeren Themas, das ich in meinem Buch "Tagebuch des Terrors" als "die notwendige Wende von der Gewaltpolitik zur Friedenspolitik" bezeichne.

Die Politiker sind sich darüber einig, dass die Prävention das geeignete Mittel ist, die Kriminalität von Kindern und Jugendlichen zu bekämpfen. Erst dann, wenn die nicht hilft, muss als klares Signal der Gesellschaft und zu deren Schutz eine erhöhte Strafandrohung im Jugendstrafrecht und sogar eine Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters in Einzelfällen bis auf das Lebensalter von zwölf Jahren und die Ausweisung von ausländischen Straftätern diskutiert werden. Stattdessen predigen die einen nur die Strafverschärfung, die anderen nur die Prävention. Nur die Bayern-CSU ist sowohl für das Eine als auch für das Andere.

Ich zitiere aus meinem Buch "Tagebuch des Terrors", Seite 105:

"Auf Schulhöfen während der Schulpause oder im Fernsehen bei der Suche nach Unterhaltung sieht man ganz schnell die Bilder der Gewalt. Es sind keine normalen Bilder von sportlicher Fröhlichkeit, es sind primitive Bilder roher Gewalt. Die Menschen sind so sehr an die rohe Gewalt gewöhnt, dass sie gewaltsames Verhalten als normal empfinden, und dies in einer Zeit der ABC-Waffen mit einer alles zerstörenden Kraft. - Unseren Romanschriftstellern und Drehbuchautoren muss die Idee kommen zu zeigen, wie ihre "Helden" auch ohne Gewalt zu Siegern werden. Konfliktlösung ohne Gewalt muss den Menschen von heute und morgen schon im Kindergarten, in der Schule und selbstverständlich im Elternhaus anerzogen werden."

Ehoweb am 15. Januar 2008. Quelle: www.antiterror-im-web.de  unter "Diskussion".

 

 

15.1.08 15:59





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung